
| Druckfestigkeit Anforderungen an die Druckfestigkeit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ausdruck der Tabelle | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erstarren Das Erstarren des Zementes ist eine Vorstufe der Erhärtung. Damit eine ausreichende Zeit für die Verarbeitung zur Verfügung steht, darf der Beginn des Erstarrens für alle Zemente nach DIN EN 197, DIN EN 14216 und DIN 1164 frühestens nach den in der folgenden Tabelle genannten Zeiten erfolgen. Zemente, deren Erstarrungsbeginn früher eintritt, entsprechen nicht diesen Normen. Anforderungen an das Erstarren | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ausdruck der Tabelle | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Raumbeständigkeit Zemente müssen raumbeständig sein. Sie gelten als raumbeständig, wenn sie ein Dehnungsmaß von 10 mm, bestimmt im Le-Chatelier-Ring (DIN EN 196-3), nicht überschreiten. Für SE-Zemente nach DIN 1164-11 wird die Raumbeständigkeit mit dem Kochversuch nach DIN 1164-11 bestimmt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hydratationswärme Bei der Hydratation von Zement ist, abhängig von der Zementart, mit der in der folgenden Tabelle genannten Hydratationswärme zu rechnen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Typische Hydratationswärmen bei vollständiger Hydratation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ausdruck der Tabelle | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weitere Informationen zum Thema Hydratationswärme: Massige Bauteile aus Beton, Normalzement nach DIN EN 197-1, Sonderzement mit sehr niedriger Hydratationswärme (VLH) nach DIN EN 14216 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Farbe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Farbe eines Zementes hängt von den verwendeten Rohstoffen, dem Herstellungsverfahren und der Mahlfeinheit ab. Feingemahlene Zemente sind in der Regel heller als gröber gemahlene Zemente. Die Zementfarbe lässt keine Rückschlüsse auf die zu erwartenden Eigenschaften zu. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dichte und Schüttdichte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dichte und Schüttdichte (Abweichungen von diesen Durchschnittswerten sind möglich) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ausdruck der Tabelle | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mahlfeinheit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Je feiner Zement gemahlen ist, desto höher sind die Frühfestigkeit und die Normfestigkeit nach 28 Tagen. Die Mahlfeinheit kann nach dem Blaine-Verfahren bestimmt werden (DIN EN 196-6) und wird als spezifische Oberfläche in cm2/g angegeben. Dieser Blaine-Wert ist kein Maß für die Korngrößenverteilung. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zementes über den Blaine-Wert ist daher nur in begrenztem Umfang möglich. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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